Die Community "Gera" präsentiert ...

Gera

Herzlich willkommen in Gera !
Unsere Stadt hat nicht nur für Geocacher viel zu bieten !

Hier gibt es neben dem Theater, Museen, Rathaus und Einkaufstempeln weitere touristische Highlights zu erkunden, zum Beispiel die Geraer Höhler, in denen im 17. und 18. Jahrhundert das in der Stadt gebraute Bier gelagert wurde.

Gera hat einen der größten Stadtwälder Deutschlands, der natürlich Heimat vieler schöner, abenteuerlicher, cooler und spannender Caches ist.

Einige Sportgrößen stammen aus Gera, zum Beispiel Heike Drechsler und Olaf Ludwig. Der Boxtrainer Ulli Wegner feierte hier seine größten Erfolge. Die erste Deutsche, die den Ärmelkanal durchschwommen hat, stammt ebenfalls aus Gera, außerdem der Maler Otto Dix.

TV-Kommissar Andreas Schmidt-Schaller ging hier zur Schule und im gesamten Stadtgebiet findet Ihr Skulpturen des Bildhauers
Volkmar Kühn.

In der schönen Innenstadt eröffnete Hermann Tietz 1882 als HerTie das erste Warenhaus Deutschlands und auf dem Markt findet man den Simsonbrunnen sowie den wunderschönen Erker an der alten Stadtapotheke.

Über der Stadt thront das leider im Krieg stark zerstörte Schloss Osterstein.



Der
Hofwiesenpark und der angrenzende Küchengarten sind weitere gepflegte Grünanlagen, die im Jahr 2007 zur Bundesgartenschau gestaltet wurden.

Zur Vorbereitung Eures Cachetages in Gera empfehlen wir Euch die Gewinner der jährlichen Abstimmung zur Dosenoffensive unseres Forums.

Umgebung

Jahrzehntelang wurde die Landschaft und das Leben sehr vieler Menschen in der östlichen Umgebung von Gera durch die Wismut bestimmt. In der Zeit nach 1945 wurde in der Gegend Uran gesucht und auch gefunden. Schnell war klar, dass die sowjetische Besatzungsmacht das deutsche Uranvorkommen für das Atomprogramm der UdSSR für sich ausbeuten wollte. Der Uranerzbergbau breitete sich dadurch schnell im Erzgebirge und in Ostthüringen aus. Ab 1954 war die DDR beteiligt und es entstand die Sowjetisch-Deutsche Aktiengesellschaft (SDAG) Wismut. Eine Stammbelegschaft von rund 45.000 Beschäftigten bildete sich heraus. Die Wismut existierte 45 Jahre und produzierte in dieser Zeit ca. 231.000 Tonnen Uran. Damit war sie der viertgrößte Uranproduzent der Welt. Mitte 1991 ging die Wismut vollständig in den Besitz der Bundesrepublik Deutschland über.

Der Uranerzbergbau hinterließ großflächig radioaktiv kontaminierte Flächen und Anlagen in Sachsen und Thüringen. Seit 1991 ist die Wismut ein staatliches Sanierungsunternehmen. Ihre Aufgabe ist es, die vom Bergbau beanspruchten Flächen wieder nutzbar zu machen und Mensch und Natur eine gesunde Umwelt zurückzugeben.

2007 wurde die Bundesgartenschau in die Region geholt, die von den Investitionen stark profitierte. Die Bergbautraditionsvereine und die Wismut GmbH selbst haben hier Großes geleistet.

Entdecken, Erleben, Erholen – Neue Landschaft Ronneburg

Der BUGA – Park „Neue Landschaft Ronneburg“ lädt zum Entdecken, Erleben und Erholen ein.

Der Wandel von einer Bergbau-Landschaft zu einem BUGA – Landschaftspark ist Anziehungs-punkt von vielen Einheimischen, aber auch ehemalige Bergleute und natürlich Geocacher kommen gern hier her. Zahlreiche Geo-caches von verschiedenen Ownern laden zum Erkunden des Geländes ein.

Lohnenswerte Ziele sind z.B. die Drachenschwanzbrücke, mit 225 m eine der längsten und innovativsten Holzbrücken Deutschlands,
der Entdeckerturm, ein 20 m hoher Kletterturm in Regie des Deutschen Alpenvereins Gera e.V. oder
die Schmirchauer Höhe, ein künstlich aufgeschütteter Berg mit der weithin sichtbaren Grubenlampe und einer begehbaren Landkarte.

Text und Fotos: Superlooser

Die Caches der Wismut-Region können über die Bookmark-Liste aus dem QR-Code entnommen werden.

QR-Code Wismut

wir über uns

Die PaTcHwOrKcAcHeRs sind ein bunter Haufen Gerscher Geocacher.
Wir haben uns vor ein paar Jahren zusammengetan, um beim Organisieren von Events die Arbeit auf mehrere Schultern verteilen zu können.

Wie gut das funktioniert und was dabei herauskommt, seht Ihr, wenn Ihr unsere Events besucht...